Die Kunstuniversität in den Brückenkopfgebäuden
Linz Kunstuniversität
Die unterirdischen Geschoße des Bestandsgebäudes wurden in Stahlbeton ausgeführt, während oberirdisch massive Vollziegelwände die Konstruktion prägen. Die scheinbar massiven Pfeiler enthalten teilweise Hohlräume, die ursprünglich zur Leitungsführung genutzt wurden. Die bestehenden Decken sind eine Kombination aus Stahlträgern und Stahlbetonplatten. Die von außen sichtbaren Arkadengewölbe erfüllen ausschließlich eine gestalterische Funktion und tragen statisch nicht zur Gebäudestabilität bei.
Für den Einbau der neuen, durchgehenden Stiegenhäuser waren weitreichende Rückbauarbeiten erforderlich. Die verbleibenden, freistehenden Außenwände mussten während des Bauzustands über eine Höhe von bis zu 25 Metern gesichert werden.
Im Bereich der neuen Dachaufbauten kamen schlanke Stahlkonstruktionen zum Einsatz. Eine weitere Besonderheit ist die Aufzugsanlage, welche als Kunstobjekt das Dach durchstößt und somit gleichzeitig als Panoramalift dient.
Tätigkeiten
- LPH1 Grundlagenanalyse
- LPH2 Vorentwurf
- LPH3 Konstruktionsentwurf
- LPH4 Einreichplanung
- LPH5 Ausführungsplanung
- LPH6 Mitwirkung an Ausschreibung
- LPH7 Begleitung der Bauführung
- LPH8 Mitwirkung örtlicher Bauaufsicht
Kunstuni Linz
Außenansicht der renovierten Kunstuni Linz
Zwischendecke Kunstuni Linz
Ansicht der Baustelle wärend einer Begehung
Begehung Baustelle Kunstuni Linz
Ansicht der Baustelle wärend einer Begehung
Begehung Baustelle Kunstuni Linz
Innenansicht der Baustelle
